Der Entscheidung sich professionelle psychotherapeutische Hilfe zu suchen, geht oftmals ein längerer Prozess voraus. Manchmal müssen vorab innere Barrieren überwunden werden. 

Wie es jetzt weitergehen könnte:


Erstgespräch und probatorische Sitzungen

Nach Ihrer Kontaktaufnahme mit mir vereinbaren wir zunächst ein Erstgespräch. In diesem haben Sie die Möglichkeit mir Ihr Anliegen und ihre Situation zu schildern. Üblicherweise finden danach noch drei bis vier probatorische Sitzungen (Probesitzungen) statt, die u.a. dazu dienen festzustellen, ob eine tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie bei Ihrer Problematik angezeigt ist (Behandlungsindikation). Diese der eigentlichen Therapie vorausgehenden Sitzungen sollen zusätzlich dabei helfen, sich zunächst gegenseitig kennenzulernen, das therapeutische Vorgehen zu definieren und auf dieser Grundlage eine Entscheidung zu treffen.

Vor Beginn der eigentlichen Psychotherapie muss bei den Kostenträgern (Krankenkassen) ein Konsiliarbericht durch einen Arzt erfolgen. Hierin bescheinigt der Arzt, dass die zu behandelnden Symptome psychischer Art und ursächlich nicht organisch bedingt sind. Eine ärztliche Begleitung bzw. Mitbehandlung durch eine/n Psychiater/in kann dabei sinnvoll oder auch notwendig sein.

Wenn Sie den Eindruck gewonnen haben, dass ich Ihnen weiterhelfen könnte, hinterlassen Sie am besten telefonisch eine Nachricht. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Abrechnung.

Selbstverständlich unterliegen alle psychotherapeutischen Gespräche der Schweigepflicht.